Biografie - Ben Schubert

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Biografie

In Zeiten, in denen deutschsprachige Singer/Songwriter aus dem Boden sprießen, kommt einer daher und will sich so gar nicht auf dieses Genré beschränken lassen. Ben Schubert, 27 jährig aus OWL, stellt sein Album „Lieblingskind“ vor. Wie zahlreiche seiner Kollegen greift er dabei zu poetischen Texten mit Verstand, unterscheidet sich aber grundlegend von der melancholischen, Klampfen spielenden Songwriterszene, die in den letzten Jahren Deutschlands Musiklandschaft erobert haben.

Schubert spielt Klavier, und alleine dieses Bild vom schmächtigen Mann hinter 88 Tasten verleiht ihm ein prägnantes Wiedererkennungsmerkmal. Auf „Lieblingskind“ bedient er sich textlich an emotionsgeladenen Themen, wie Beziehungskisten, formuliert sie aber in einer frischen, modernen, gutgelaunten und intelligenten Art und Weise, so dass kein Gefühl von Abgedroschenheit aufkommt. Nein, der junge Mann will sich nicht festlegen, in einigen Liedern besingt er gutmenschartig zwischenmenschliche Themen, in anderen beweist er mehr Mut, in dem er kritische Töne anschlägt.

Auch musikalisch gibt Schubert sich nicht mit einer Sparte zufrieden. Natürlich ist alles Pop, Schubert zeigt einen Hang zu eingängigen Melodien und Liedstrukturen. Trotzdem findet man immer wieder Anleihen aus anderen Genrés, es wird rockig, es wird folkig, es wird funkig und natürlich auch balladesk. Das Pianospiel Schuberts gibt dabei den Ton an, ebenso wie die markante Stimme, die sich stilsicher durch die 11 Tracks der Scheibe bewegt.


„Man mag mir Profillosigkeit vorwerfen. Einige Hörer scheinen sich nach den Schubladen zu sehnen, die ich im Laufe der Produktionszeit vermeiden wollte. Ich wollte einfach nur das Album machen, dass ich selber gerne hören würde. Und ich mags nun mal gern buntgemischt.“, sagt Schubert über sein Werk.


Buntgemischt, das ist Ben Schuberts Musik und sein „Lieblingskind“. Er bietet eine große Palette an, den Singer/Songwriter, den Popmusiker, den nachdenklichen Liedermacher.

 

Buntgemischt, eine willkommene Abwechslung zur sonst so melancholischen Songwriterschaft.